Ingfried Henze-Morro

Henze Morró galt als einer der bedeutenden Impressionisten unserer Zeit, der vornehmlich Landschaften und Blumenstillleben malte. Seine Gemälde zeichnen sich durch ein lebhaftes Licht- und Schattenspiel sowie eine wundervolle Farbharmonie aus. Lebendige Straßenszenen entstanden in Paris, Venedig und am Gardasee.

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Ingfried Henze-Morró - Blumen in Venedig
Blumen in Venedig

Öl auf Leinwand

Unikat, handsigniert

inkl. Rahmung

Größe: 70 x 80 cm

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Ingfried Henze-Morró - Café Venezia
Café Venezia

Öl auf Leinwand

Unikat, handsigniert

inkl. Rahmung

Größe: 100 x 120 cm

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Ingfried Henze-Morró - Paris
Paris

Öl auf Leinwand

Unikat, handsigniert

inkl. Rahmung

Größe: 70 x 80 cm

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Ingfried Henze-Morró - Paris Straßencafe
Paris Straßencafe

Öl auf Leinwand

Unikat, handsigniert

inkl. Rahmung

Größe: 70 x 80 cm

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Künstler-Info

Als Urenkel des bekannten Freskomalers Januarius Zick lag ihm die Kunst quasi im Blut: Ingfried Henze, genannt Morró, etablierte sich während seiner Schaffenszeit zu einem der bekanntesten Vertreter des deutschen Impressionismus. Mit einem außergewöhnlichen Gespür für Farben und einer bemerkenswerten künstlerischen Leidenschaft schuf der 2013 verstorbene Künstler einzigartige Werke, in denen die unterschiedlichen Töne zu einem imposanten Ganzen verschmelzen. Seine Leidenschaft für die Kunst spiegelt sich in jeder seiner künstlerischen Kreationen.

Seine Blüte erlebte der Impressionismus in Deutschland von der Jahrhundertwende bis zum Ersten Weltkrieg. Wer wie Henze-Morró 1925 geboren wurde, hätte sich daher wahrscheinlich eher dem Expressionismus zugewandt. Der Leipziger blieb aber der sanften Farbgebung und der Maltechnik des Impressionismus treu. Dafür wechselte er seinen Lehrort: Hatte er zunächst ein Studium an der Kunstakademie in Leipzig aufgenommen, zog es ihn nach Kriegsende an die Kunstakademie München, wo er als Meisterschüler der Professoren Adolf Schinnerer und Hans Gött seine Ausbildung vollendete. Aufgrund seines Talents wurde er während des Studiums von der Stadt München mit einem Stipendium unterstützt.

Es folgten einige Jahre des Suchens und Wanderns, in denen Henze-Morró seine eigene Handschrift unter anderem im marokkanischen Tanger fand. Schließlich gelang ihm der künstlerische Durchbruch mit Ausstellungen in Paris und zahlreichen deutschen Städten, darunter München und Düsseldorf. Auch international konnte der Maler Erfolge feiern und beteiligte sich an Ausstellungen in Philadelphia, Detroit, New York, Los Angeles, Montreal, Havanna, Stockholm, London, Wien und Verona.

30 Jahre lang lebte der Künstler in Italien am Gardasee. Seine Wahlheimat findet sich in einer Vielzahl seiner Gemälde wieder: Der Maskenball in Venedig oder typische italienische Straßenszenen zählen zu Henze-Morrós Lieblingsmotiven. Sein Atelier am Gardasee wurde schnell zu einem beliebten Treffpunkt für Sammler und Schüler aus verschiedensten Ländern.

Die Werke des Malers sind zumeist großformatig ausgeführt und in der Spachteltechnik auf Leinwand aufgetragen. In seiner Frühphase verwendete er besonders bei seinen Wintermotiven viel weiß, in seiner Haupt- und Spätphase wurden die Farben bunter und durch Lichtspiele bedingt leuchtkräftiger. In den späteren Schaffensphasen widmete sich Henze- Morró zudem fast ausschließlich Motiven aus Paris, Venedig und vom Gardasee sowie Landschaftsdarstellungen.

Henze-Morrós Sinn fürs Dekorative, sein gestalterisches Bewusstsein und die Farbenfrohheit und klassische Harmonie seiner Bilder dürften die Gründe dafür sein, warum seine Werke in zahlreichen italienischen und internationalen Sammlungen ihren Platz gefunden haben. 2013 verstarb der Künstler im Alter von 88 Jahren.

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