Joan Miró

Taschenbergpalais in Dresden

Ausstellung „Joan Miró“ 7-wöchige Kunstausstellung in der Hauskapelle des Taschenbergpalais in Dresden.

Die Walentowski Galerien unterstützten mit dieser Ausstellung die Peter Escher Stiftung.

Eine Stecknadel hätte nicht den Weg auf den Boden gefunden. Am Sonnabend war der Kurfürstensaal im Kempinski Taschenbergpalais mit über 670 Personen voll gestopft. Alle wollten die Vernissage zur Miro-Ausstellung der Walentowski Galerien erleben. Ministerpräsident Georg Milbradt blieb als Schirmherr fern, schickte dafür Justizminister Mackenroth. Und der freute sich. "Das sind für mich schöne Termine", sagte er. "Da bekomme ich die Paragrafenzeichen weg, die ich sonst an der Brille habe." Also schlenderte er durch die Hauskapelle, wo die Kunstwerke hängen. "Mein Ministergehalt ist leider nicht so üppig, dass ich mir einen echten Miro leisten kann." , sagte er noch. Dann wandte sich Mackenroth wieder MDR Moderator Peter Escher zu, fachsimpelte mit ihm. Escher hatte auch Grund zur Freude. Er bekam am Vernissageabend einen Scheck über 5000 Euro für seine Stiftung. Das Geld wird für die Kinderkrebsforschung eingesetzt.

Sächsische Zeitung, 14. März 2005

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