Peter Lohmeyer

Salzburg - 4. August 2017

Gezeichnete Kunstwerke von dem Schauspieler Peter Lohmeyer, die gab es noch nie und so feierte Peter Lohmeyer seine Kunstpremiere bei Walentowski Galerien in Salzburg. Bei den Salzburger Festspielen gibt er seit mehreren Jahren erfolgreich den Tod, in der Kunst hauchte er allerdings seinen Kunstwerken erstmals das Leben ein. Der Tod in der Galerie, dieser Untertitel der Ausstellung, das machte neugierig und die Vernissage Besucher wurden nicht enttäuscht.

Peter Lohmeyers erste Kunstausstellung „PACK MAS“ bei Walentowski Galerien in Salzburg landete im Zuge der Salzburger Festspiele 2017 einen großen Erfolg.

Zur diesjährigen Festspielausstellung präsentierten die Walentowski Galerien in Salzburg zum ersten Mal Werke des berühmten Schauspielers Peter Lohmeyer. Seine Kunst zeugt von Experimentierfreudigkeit, Leichtigkeit und frischen Farben. Das Sujet reicht dabei von Landschaften bis hin zu Körpern und Menschen in Bewegung.

Zahlreiche prominente Besucher nutzten diese einmalige Gelegenheit um bei Peter Lohmeyers erster öffentlicher Einzelausstellung dabei zu sein. Unter den Gästen fand sich unter anderem der Erzbischof von Salzburg wieder. Peter Lohmeyer stand den Besuchern Rede und Antwort zu seiner Kunst, der Schauspielerei und seiner Rolle als Tod beim „ Jedermann“ der Salzburger Festspiele.

Der Künstler Lohmeyer gab sogar Einblick in die Anfänge seiner Kunst:

„Ich finde die Kunst in Hotelzimmern immer ganz schlimm. Anfangs habe ich diese Kunstwerke immer abgehängt, irgendwann habe ich begonnen selbst Zeichnungen zu fertigen und über die Bilder in den Hotelzimmern zu kleben.“

Dass auch vielen der Besucher seine Kunst gefällt, zeigte die große Zahl an verkauften Werken an diesem Abend. Einige Werke waren sogar bereits vor dem offiziellen Eröffnungstermin der Vernissage verkauft oder zumindest reserviert worden.

Text von Peter Lohmeyer:
„Die Umstände bestimmen das Material“ Die Lust zu malen war immer da, dass ich dann auf „Montage“, also bei Dreharbeiten oder Theateraufführungen dazu kam, daran waren die schlimmen Bilder in Hotelzimmern oder fremden Wohnungen schuld. Die mussten überdeckt, versteckt werden. Ich wollte mich doch zu Hause fühlen. Also fix zum nächsten Schreibwarenhändler, Packpapier drüber und Ölkreide drauf. Immer, wenn ich weiter gezogen bin, habe ich alles schön im Altpapier entsorgt. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass jemanden zu zeigen, warum auch, war doch für mich und für niemanden sonst.
Das alles sollte sich ändern, als mich die kahlen Wände in meiner Gästewohnung auf dem Mönchsberg in Salzburg im letzten Sommer nicht in Ruhe ließen und zusammen mit dem Schürlegen mich zu 30 Bildern trieben. Und wäre da nicht die unablässige Neugier meiner Freundin, der Galeristin und Filialleiterin von Walentowski Galerien, Ulli Dirmayer, gewesen und ihre Aufforderung, das anderen Menschen auch zu zeigen, wäre der Papiercontainer am Mönchsberg wohl überfüllt gewesen.
So zieren sie jetzt ganz entspannt die Wände der Galerie Walentowski in Salzburg und freuen sich über die Menschen, die ihnen ein neues Zuhause geben.“

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