Marc Chagall

Dresden 17. April 2010

Marc Chagall Ausstellung im Kempinski Hotel in Dresden

Bereits nach wenigen Tagen nach dem Versenden unserer Einladungen zur Marc Chagall Ausstellung in Dresden zeichnete sich ab, dass viele unserer Kunstfreunde nur so darauf warteten die Werke des herausragenden Künstlers Marc Chagall im stilvollen Ambiente der Hauskapelle des Kempinski Hotels auf sich wirken zu lassen. Faxgeräte, Telefone und natürlich Computer arbeiteten unentwegt und bereits nach nur einer Woche waren unsere Kapazitäten erschöpft. Wer nicht schnell genug war, konnte leider keine Eintrittskarte zur Vernissage mehr erlangen. Wir bitten hiermit nochmals um Ihr Verständnis, da der Kurfürstensaal leider nicht für so viele Menschen ausgelegt ist. Aber im nächsten Jahr werden Sie sicherlich eine neue Chance bekommen, um an unserer Vernissage teilnehmen zu können.

Nicht einmal das Naturschauspiel, welches die gesamte Welt aus den Fugen geraten lässt -Der Vulkanausbruch in Island stoppte den gesamten Flugverkehr- konnte unsere Ausstellung von Marc Chagall Originalen im Kempinski Hotel Taschenbergpalais beeinträchtigen. Trotz mancher verkehrs- technischen Schwierigkeiten begaben sich die rund 600 Gäste auf den abenteuerlichen Weg in die sächsische Landeshauptstadt, um die Kunstwerke des russischen Künstlers Marc Chagall bei Walentowski Galerien zu bestaunen.

Nach Aussagen der Kunstexperten gestaltet sich die Beschaffung einer derartig umfangreichen Ausstellung im Laufe der Jahre immer schwieriger. So konnten wir durch große Anstrengung über 160 Exponate aus dem grafischen Oeuvre von Marc Chagall anbieten und der Anblick beim Betreten der Hauskapelle versetzte so manchen Besucher in eine glückselige Stimmung.

Den adäquaten Rahmen des Abends schuf die Moderatorin Ramon Leiß. Sie ließ Marc Chagall zum Leben erwecken und faszinierte mit ihrem Vortrag. Mäuschenstill lauschten die Gäste ihren Worten. Mit Witz, Charme und fundiertem Fachwissen überzeugte sie, so dass sogar unser Chagallexperte, der ebenfalls zugegen war, äußerte, noch nie einen so schönen Chagall Vortrag erlebt zu haben.

Abgerundet wurde der Ausstellungsabend durch die Showpianisten David & Götz. Die beiden exzellenten Musiker, gekleidet in Schwarz und Weiß, an ihrem ebenfalls schwarzen und weißen Flügel, schlugen in die Tasten, so dass der Saal der tobte.

Unvergessene Klassiker wie Melodien des Phantoms der Oper, “Mein kleiner grüner Kaktus“, “ Music“ von John Miles oder der Boogie-Woogie der Extraklasse entführte das Publikum in eine musikalische Zeitreise der letzten Jahrzehnte.

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